08.11.2009 / Husum
Mauseberg Crosslauf in Husum
Geschrieben von Steffi Krieg
13. Mauseberge Crosslauf 2009 des LAV Husum am 08.11.2009
Bericht von Steffi Krieg
Alle guten Dinge sind drei – und so zog es mich in diesem Jahr nun schon zum dritten Mal in unserem Norddeutschland zu einem Lauf. War es beim Lü-Ha-Fun-Run und beim Hamburg-Marathon jeweils der Lauf, welcher die Reise mit sich zog, so war es diesmal umgekehrt – auch wenn es zunächst keiner glauben wollte. Aber Tatsache: die Urlaubswoche in Husum hatten Thorsten Rickel und ich schon längst gebucht, als ich im Anschluss daran mehr zufällig bei der Suche nach dem Termin für den Lauftreff (für eine gemeinsame Trainingsrunde) auf der Homepage des LAV Husum auf den Crosslauf gestoßen bin. Von da an war dann klar: wenn wir schon da sind, machen wir auch mit!
Das Wetter der Vortage mit leichtem Regen machte den Untergrund so richtig cross – wie „unser Heimatwald“ nach mehreren Tagen Dauerregen. Statt lange schlafen klingelte also am Sonntag schon früh der Wecker. Punkt 9:40 Uhr viel der Startschuss für den ersten der insgesamt 13 Lauf-wettbewerbe, welche an diesem Vormittag ausgeschrieben waren. Am Stadtrand von Husum befindet sich das kleine Waldgebiet „Mauseberge“. In diesem hat der LAV Husum eine kleine (1200m) und große (1700m) Runde ausgewiesen, welche quer über Waldwege, Trampelpfade und 4 kurze aber jeweils knackige Anstiege führten. Die Steigungen gepaart mit den vom feuchten Laub bedeckten Wegen inkl. Wurzeln und Matsch machten dem ausgeschriebenen Crosslauf alle Namen wert. Jaja – von wegen flacher Norden!!!!! Auch wenn es nur kurze Anstiege waren, einer davon vergleichbar mit unserem Geiersbrunnen beim Dürkheimer-Berglauf, so macht es doch die Anzahl der jeweiligen Runden aus, dass einem spätestens nach Runde 3 die leichten Steigungen wie die Zugspitze vorkamen. Als ob da irgendwer aufgepumpt hat….
Neben zahlreichen Schüler- und Jugendläufen gab es für Thorsten und mich folgende Aufgaben: 9:40 Uhr – Frauen, 3500m (2 große Runden); 10:30 Uhr – Männer, 5200m (3 gr. Runden); 11:40 Uhr – Frauen (4 gr.Runden = 6900m) und zeitgleich Männer (5 gr. Runden = 8600m). Dazwischen eben zahlreiche Schülerläufe und gleichzeitig auch die Deutschen Meisterschaften der Gehörlosensportler – welche mit absoluten Spitzenläufern/läuferinnen das Teilnehmerfeld verdichteten. Ohne echte Ambitionen und in Erwartung einer starken Konkurrenz aus dem Bereich der Bahnläuferinnen bin ich mit meinen normalen Schuhen an den Start und mehr oder weniger gut über die Wege geschlittert – Thorsten hatte da mit seinen Crossschuhen schon besseren Halt. Aber: erstens kommt es anders – und zweitens als man denkt! Und zu meiner Überraschung und Freude schaffte ich über 3500m (16:53 Min.) nicht nur Platz 1 der AK W30 sondern einhergehend damit auch Platz 1 insgesamt – Gesamtsieg bei den Frauen. *freu* Noch mehr *freu und jubel* und angespornt vom Wunsch, noch einen zweite Kaffeepott mit nach Hause zu nehmen (den gab es immer für die ersten drei Gesamtsieger je Lauf) bin ich stark motiviert zu meinem zweiten Start über 6900m. Diesen beendete ich nach 34:32 Min. – und auch wieder als Erste! Gesamtsieg Nr. 2 - *freu freu freu*
Aber auch für Thorsten große Freude: bei 5200m (23:38 Min.) Rang 1 der AK M35 und bei 8600m in 41:50 Min. Rang 3 der AK M35.
Bei der Siegerehrung wurde auch gleich Werbung für uns MuLi’s gemacht. Der Veranstalter bzw. der Vorsitzende des LAV Husum begrüßte uns schon am Morgen mit den Worten „LG MuLi kenn ich doch – wart ihr zwei nicht schon bei unserem Wintermarathon?“ Ja – waren wir, in 2007. Und genau daran erinnerte man sich und alle Zuschauer vor Ort bei der Siegerehrung, verbunden mit Werbung für unsere Homepage und die stets vorhandenen Bilder und Berichte. …jetzt versteht wohl jeder, warum Thorsten und ich uns in Husum quasi wie zu Hause fühlen…
Freundlich empfangen wurden wir nicht nur als weit angereiste bei meinen Siegerehrungen, sondern auch zwei Tage später beim gemeinsamen Lauftreff des LAV Husum – auf zur Deichrunde im Dunkeln (so sieht man wenigstens nicht, wenn man in Schafsch… tritt).
Gründe nach Husum zu fahren gehen uns damit auch künftig nie aus…
Moin Moin
Bericht von Steffi Krieg
Alle guten Dinge sind drei – und so zog es mich in diesem Jahr nun schon zum dritten Mal in unserem Norddeutschland zu einem Lauf. War es beim Lü-Ha-Fun-Run und beim Hamburg-Marathon jeweils der Lauf, welcher die Reise mit sich zog, so war es diesmal umgekehrt – auch wenn es zunächst keiner glauben wollte. Aber Tatsache: die Urlaubswoche in Husum hatten Thorsten Rickel und ich schon längst gebucht, als ich im Anschluss daran mehr zufällig bei der Suche nach dem Termin für den Lauftreff (für eine gemeinsame Trainingsrunde) auf der Homepage des LAV Husum auf den Crosslauf gestoßen bin. Von da an war dann klar: wenn wir schon da sind, machen wir auch mit!
Das Wetter der Vortage mit leichtem Regen machte den Untergrund so richtig cross – wie „unser Heimatwald“ nach mehreren Tagen Dauerregen. Statt lange schlafen klingelte also am Sonntag schon früh der Wecker. Punkt 9:40 Uhr viel der Startschuss für den ersten der insgesamt 13 Lauf-wettbewerbe, welche an diesem Vormittag ausgeschrieben waren. Am Stadtrand von Husum befindet sich das kleine Waldgebiet „Mauseberge“. In diesem hat der LAV Husum eine kleine (1200m) und große (1700m) Runde ausgewiesen, welche quer über Waldwege, Trampelpfade und 4 kurze aber jeweils knackige Anstiege führten. Die Steigungen gepaart mit den vom feuchten Laub bedeckten Wegen inkl. Wurzeln und Matsch machten dem ausgeschriebenen Crosslauf alle Namen wert. Jaja – von wegen flacher Norden!!!!! Auch wenn es nur kurze Anstiege waren, einer davon vergleichbar mit unserem Geiersbrunnen beim Dürkheimer-Berglauf, so macht es doch die Anzahl der jeweiligen Runden aus, dass einem spätestens nach Runde 3 die leichten Steigungen wie die Zugspitze vorkamen. Als ob da irgendwer aufgepumpt hat….
Neben zahlreichen Schüler- und Jugendläufen gab es für Thorsten und mich folgende Aufgaben: 9:40 Uhr – Frauen, 3500m (2 große Runden); 10:30 Uhr – Männer, 5200m (3 gr. Runden); 11:40 Uhr – Frauen (4 gr.Runden = 6900m) und zeitgleich Männer (5 gr. Runden = 8600m). Dazwischen eben zahlreiche Schülerläufe und gleichzeitig auch die Deutschen Meisterschaften der Gehörlosensportler – welche mit absoluten Spitzenläufern/läuferinnen das Teilnehmerfeld verdichteten. Ohne echte Ambitionen und in Erwartung einer starken Konkurrenz aus dem Bereich der Bahnläuferinnen bin ich mit meinen normalen Schuhen an den Start und mehr oder weniger gut über die Wege geschlittert – Thorsten hatte da mit seinen Crossschuhen schon besseren Halt. Aber: erstens kommt es anders – und zweitens als man denkt! Und zu meiner Überraschung und Freude schaffte ich über 3500m (16:53 Min.) nicht nur Platz 1 der AK W30 sondern einhergehend damit auch Platz 1 insgesamt – Gesamtsieg bei den Frauen. *freu* Noch mehr *freu und jubel* und angespornt vom Wunsch, noch einen zweite Kaffeepott mit nach Hause zu nehmen (den gab es immer für die ersten drei Gesamtsieger je Lauf) bin ich stark motiviert zu meinem zweiten Start über 6900m. Diesen beendete ich nach 34:32 Min. – und auch wieder als Erste! Gesamtsieg Nr. 2 - *freu freu freu*
Aber auch für Thorsten große Freude: bei 5200m (23:38 Min.) Rang 1 der AK M35 und bei 8600m in 41:50 Min. Rang 3 der AK M35.
Bei der Siegerehrung wurde auch gleich Werbung für uns MuLi’s gemacht. Der Veranstalter bzw. der Vorsitzende des LAV Husum begrüßte uns schon am Morgen mit den Worten „LG MuLi kenn ich doch – wart ihr zwei nicht schon bei unserem Wintermarathon?“ Ja – waren wir, in 2007. Und genau daran erinnerte man sich und alle Zuschauer vor Ort bei der Siegerehrung, verbunden mit Werbung für unsere Homepage und die stets vorhandenen Bilder und Berichte. …jetzt versteht wohl jeder, warum Thorsten und ich uns in Husum quasi wie zu Hause fühlen…
Freundlich empfangen wurden wir nicht nur als weit angereiste bei meinen Siegerehrungen, sondern auch zwei Tage später beim gemeinsamen Lauftreff des LAV Husum – auf zur Deichrunde im Dunkeln (so sieht man wenigstens nicht, wenn man in Schafsch… tritt).
Gründe nach Husum zu fahren gehen uns damit auch künftig nie aus…
Moin Moin
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